Die Wohnung Ihrer Eltern muss leer werden – und Sie wohnen weit weg
Haushaltsauflösung, Instandsetzung, Bewertung und Verkauf aus einer Hand. Für Eigentumswohnungen und Häuser in Essen, nach einem Todesfall oder beim Umzug ins Pflegeheim. Sie übergeben einen Schlüssel – anreisen müssen Sie nicht.
Nach einem Todesfall
Die Wohnung steht so da, wie sie verlassen wurde. Erst wird gesichtet und fotografiert, dann geräumt. Persönliche Dinge kommen zu Ihnen.
Umzug ins Pflegeheim
Heimplatz und leere Wohnung kosten gleichzeitig. Lieblingsstücke kommen mit ins Heim, der Rest wird geordnet aufgelöst.
Mehrere Erben
Alle bekommen dieselben Fotos und dieselbe Wertliste. Nichts wird entsorgt, bevor alle es gesehen haben.
Der Schlüssel liegt seit Monaten bei Ihnen in der Schublade. Sie wissen genau, was hinter der Tür steht: volle Schränke, Keller, Dachboden, ein ganzes Leben. Und jedes Mal, wenn Sie daran denken, schieben Sie es wieder eine Woche nach hinten.
Wenn Sie das gerade im Bauch spüren, sind Sie hier richtig.
Das Problem ist nicht die Wohnung. Es ist alles drumherum.
Eine Nachlassauflösung in Essen scheitert selten am Willen. Sie scheitert an der Entfernung, an der Zeit und an der Trauer.
Sie haben einen Job. Sie haben eine eigene Familie. Vielleicht wohnen Sie in einer anderen Stadt, vielleicht sogar in einem anderen Land. Für jeden Termin in Essen brauchen Sie einen Urlaubstag. Und es bleibt nie bei einem Termin.
Dazu kommt oft eine Erbengemeinschaft. Geschwister, die anders denken. Einer will schnell verkaufen, einer will warten, einer meldet sich gar nicht. Jede Entscheidung braucht drei Telefonate.
Und die ganze Zeit läuft die leere Wohnung weiter. Das Hausgeld wird jeden Monat abgebucht. Die Grundsteuer kommt. Die Gebäudeversicherung läuft. Die Heizung muss an bleiben, damit nichts schimmelt. Eine leere Wohnung kostet Geld, jeden einzelnen Tag, an dem nichts passiert. Das ist der stille Druck, den kaum jemand ausspricht.
Dazu die Angst, etwas falsch zu machen. Etwas wegzuwerfen, das wertvoll war. Etwas zu verkaufen, das man hätte behalten sollen. Diese Angst ist der Hauptgrund, warum solche Wohnungen jahrelang stehen bleiben.
Ein Ansprechpartner. Ein Schlüssel. Und Sie müssen nicht anreisen.

Sie übergeben den Schlüssel – persönlich, über einen Nachbarn oder über die Hausverwaltung. Ab da haben Sie genau eine Nummer, unter der Sie alles klären können. Kein Entrümpler, kein Handwerker, kein Makler, kein Gutachter, die Sie alle einzeln suchen und koordinieren müssen.
Christian Gottschling und seine Mitarbeiter kommen mit eigenen Fahrzeugen. Für alles Weitere gibt es feste Partner, die seit Jahren dieselbe Arbeit machen.
Sie bekommen Fotos. Vor der Räumung, während der Räumung, danach. Sie sehen jeden Schritt auf Ihrem Handy, egal wo Sie gerade sind.
Und wenn Sie kommen möchten, können Sie das jederzeit. Sie müssen nur nicht.
Erst wird gesichtet, dann wird geräumt. Nie umgekehrt.
Das ist der Punkt, an dem sich alles entscheidet.
Bevor auch nur eine Kiste bewegt wird, geht jemand durch die Wohnung und schaut sich an, was da ist. Schmuck, Münzen, Uhren, Bilder, Silberbesteck, Bargeld in Büchern, Sparbücher in Schubladen. Solche Dinge tauchen fast immer auf, und fast immer weiß niemand vorher davon.
Genauso wichtig sind die Dinge, die keinen Marktwert haben, aber unersetzlich sind. Fotoalben. Briefe. Urkunden. Testamente, Versicherungspolicen, Kontounterlagen, alte Ausweise. Diese Sachen werden herausgesucht, zur Seite gelegt und Ihnen übergeben. Sie landen nicht im Container.
Sie bekommen ein Fotoprotokoll von allem, was gefunden wurde. Sie entscheiden, was zu Ihnen kommt, was verkauft wird und was weg darf. Nicht jemand anders.
Wenn Sie sich von dieser Seite eine Sache merken, dann diese: Erst wird geschaut, dann geräumt.
So läuft es ab
Sieben Schritte, drei Abschnitte. Fünf davon laufen ohne Ihre Anwesenheit.
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Schritt 1: Ihr Anruf
Sie schildern kurz, was passiert ist und wo die Wohnung liegt. Gefragt wird nach Adresse, Größe, ungefährem Zustand und danach, ob Sie Eigentümer oder Erbe sind. Vorbereiten müssen Sie nichts.
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Schritt 2: Termin vor Ort
Ein Ortstermin ist immer nötig – seriös einschätzen lässt sich eine Wohnung nur, wenn jemand darin gestanden hat. Ein Schlüssel genügt, übergeben von Nachbarn, Hausverwaltung oder Betreuer.
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Schritt 3: Sichtung und Fotoprotokoll
Jeder Raum wird angesehen und fotografiert, auch Keller, Dachboden und Garage. Wertgegenstände kommen auf eine Liste, persönliche Papiere werden getrennt gesichert. Sie bekommen beides – bei mehreren Erben bekommt jeder dasselbe.
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Schritt 4: Absprache
Jetzt entscheiden Sie: Was bleibt in der Familie, was wird verwertet, was wird entsorgt. Diese Absprache wird schriftlich festgehalten, nicht nur mündlich – so kann später niemand etwas anderes behaupten.
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Schritt 5: Räumung
Verwertbares wird verwertet und angerechnet, Brauchbares geht an soziale Einrichtungen, der Rest wird getrennt und fachgerecht entsorgt. Papiere und Datenträger werden datenschutzgerecht vernichtet. Am Ende ist die Wohnung besenrein.
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Schritt 6: Zustand herstellen
Erst in der leeren Wohnung sieht man, was wirklich Sache ist. Gemacht wird, was sich beim Verkauf rechnet: Tapeten, Böden, Malerarbeiten, kleine Reparaturen. Wenn sich eine große Renovierung nicht lohnt, wird Ihnen das gesagt.
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Schritt 7: Bewertung und Verkauf
Fehlende Unterlagen werden beschafft, der Preis ermittelt, das Objekt fotografiert und vermarktet. Besichtigungen laufen ohne Sie, wenn Sie das möchten. Am Ende steht der Notartermin – dort kommen Sie hin oder lassen sich vertreten.
Drei Dinge bleiben bei Ihnen: den Zugang ermöglichen, einmal entscheiden, was in der Familie bleibt, und am Ende unterschreiben. Fünf der sieben Schritte laufen ohne Ihre Anwesenheit – auch dann, wenn Sie mehrere hundert Kilometer entfernt wohnen.
Für wen diese Seite nicht gedacht ist
Damit Sie sich das Telefonat sparen, wenn es nicht passt:
- Mietwohnungen. War die Wohnung gemietet, ist das hier nicht die richtige Adresse.
- Normale Umzüge und Auszüge. Auch wenn viel zu tragen ist.
- Keller, Garagen, einzelne Räume. Reine Entrümpelung ist eine andere Dienstleistung.
Es geht ausschließlich um Eigentum – eine Eigentumswohnung oder ein Haus. Und ausschließlich um zwei Anlässe: einen Todesfall oder den Umzug ins Pflegeheim.
Das ist keine Abgrenzung aus Bequemlichkeit. Nur so bleibt die Sache aus einer Hand, von der ersten Sichtung bis zum Verkauf.
Essen und die Stadtteile
Eine geerbte Immobilie in Essen ist keine Immobilie wie jede andere. Der Markt in Rüttenscheid funktioniert anders als in Altenessen. Eine Wohnung in Werden oder Kettwig wird anders bewertet als ein Haus in Borbeck oder Steele.
Wer hier seit Jahren arbeitet, kennt diese Unterschiede und weiß, welche Lage wie eingeschätzt wird. Das wirkt sich direkt darauf aus, was am Ende für Sie herauskommt.
Kurze Wege sind der zweite Vorteil. Ein Termin in Steele bedeutet keine Anfahrt von weit her, sondern eine Fahrt quer durch die Stadt.
Seiten zu den einzelnen Stadtteilen: Rüttenscheid · Werden · Steele · Borbeck · Kettwig · Bredeney · Frohnhausen · Holsterhausen · Huttrop · Heisingen · Kupferdreh · Altenessen · Bergerhausen · Haarzopf · Burgaltendorf · Katernberg · Kray · Schonnebeck
Was Sie davon haben
Eine Haushaltsauflösung nach einem Todesfall ist eine Aufgabe, die niemand geübt hat. Sie müssen sie auch nicht üben – Sie können sie abgeben.
Sie übergeben einen Schlüssel und behalten die Kontrolle über jede Entscheidung. Die Wertsachen und die persönlichen Dinge kommen zu Ihnen, bevor irgendetwas geräumt wird. Die laufenden Kosten der leeren Wohnung hören auf, weil die Sache endlich vorangeht. Und Sie müssen dafür nicht ein einziges Mal quer durch Deutschland fahren.
Ein Anruf unter 0201-45875433 kostet Sie zehn Minuten. Danach wissen Sie, wie es weitergeht.

Wer am anderen Ende der Leitung sitzen
Christian Gottschling, Geschäftsführer der GOTTSCHLING Immobilien GmbH in Essen. Über 20 Jahre im Essener Immobilienmarkt, Erfahrung aus mehr als 220 Verkäufen, dazu ein eigenes Team mit Fahrzeugen für die Räumung.
Für Sie heißt das: Sie haben eine Nummer statt fünf. Wer die Wohnung ausräumt und wer sie später verkauft, sitzen im selben Haus. Niemand schiebt Ihnen den schwarzen Peter zu, wenn zwischen Räumung und Vermarktung etwas hakt.
Sprechen Sie einmal kurz mit jemandem, der das jede Woche macht
Zehn Minuten am Telefon reichen meistens, um zu klären, was in Ihrem Fall der nächste sinnvolle Schritt ist. Danach entscheiden Sie in Ruhe – ganz ohne Verpflichtung.
